DIE GRÜNEN IN WENDLINGEN

Willkommen auf der Homepage des

 Ortsverbandes Wendlingen/Köngen

 von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Wirtschaftsregion im Wandel

Die Automobilindustrie steht vor einem großen Umbruch. Das Auto von morgen fährt autonom und ohne Abgase, es wird geteilt und mit anderen Verkehrsmitteln vernetzt. In unserer Region, in der sehr viele Arbeitsplätze direkt oder indirekt von der Automobilindustrie abhängen, stehen Politik und Wirtschaft vor der großen Herausforderung, die es zu meistern gilt.

 

Mit der Veranstaltung in Wendlingen greifen Bündnis90/Die GRÜNEN das Thema mit all seinen Herausforderungen und Chancen auf und suchen den Dialog mit Beteiligten aus Wirtschaft und Politik.

 

Mit einem Impulsvortrag eröffnet Prof. Dr. André Reichel, Wirtschaftsprofessor an der Karlshochschule Karlsruhe und Regionalrat der Grünen die Veranstaltung. Auf dem Podium vertreten

-       - Wolfgang Stephan, Vorstand Technik der hofer AG, Nürtingen die Anliegen und die Sicht der Wirtschaft.

-       - Für die Interessen der Arbeitnehmer bezieht Andreas Streitberger, IGM Esslingen Stellung.

-       - Andreas Schwarz, MdL und Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag Baden-Württemberg und

-       - Markus Grupp, Wirtschaftsförderer des Landkreises Esslingen informieren, was die politisch Verantwortlichen in Land, Region und Landkreis dazu beitragen, damit die Transformation gelingen kann.

 

Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen lädt zur Dialogveranstaltung am 29. Juni 2017 um 20 Uhr in den Treffpunkt Stadtmitte Wendlingen, Am Marktplatz 4, herzlich ein.

Bürgerinnen und Bürger aus Wendlingen auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Matthias Gastel in Berlin

Schon auf der Hinfahrt von Stuttgart nach Berlin lernten die 50 Teilnehmer der politischen Bildungsfahrt nach Berlin das Politikfeld Ihres Abgeordneten kennen. Die Gruppe reiste mit dem ICE nach Berlin, um den bahnpolitischen Sprecher der grünen Bundestagsfraktion in Berlin zu besuchen.

Bereits auf dem Hinweg wurde diskutiert und das Fazit bei der Ankunft in Berlin: die Teilnehmer freuten sich auf das Gespräch mit dem Filderstädter Abgeordneten und hatten viele Fragen im Gepäck.

Matthias Gastel begrüßte die Gruppe für ein gemeinsames Gespräch im Bundestag und berichtete der Gruppe von seinem Arbeitsalltag in Berlin und im Wahlkreis. Zusätzlich beantwortete er die Fragen der Reisegruppe zu den Themen Feinstaub, Fahrverbote und Europa. Besonders die 15 grünen Mitglieder aus Wendlingen hatten viele Fragen auf Lager.

Die Gruppe hatte außerdem die Möglichkeit einer Bundestagsdebatte zum Thema Betriebsrente folgen zu können.

Aber auch abseits des Bundestages bekam die Reisegruppe einen vielschichtigen Einblick in das politisch-historische Berlin. Neben dem Bundestag standen noch weitere politische Institutionen auf der Agenda. So informierten sich die Teilnehmer bei einem Informationsvortrag über Europa im Europäischen Haus und stellten im Verteidigungsministerium kritische Fragen zur aktuellen Entwicklung der Bundeswehr.

Auch die historische Wichtigkeit Berlins wurde mit mehreren Besuchen in Gedenkstätten beleuchtet. Die Gruppe besuchte das ehemalige Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und den Friedhof der Märzgefallenen.

Verkehrsknoten Wendlingen - S-Bahn, Schnellbahn, Anbindung und Regionalverkehrsplan

Der S-Bahn-Ringschluss mit einer Trasse ins Neckartal und der möglichen Anbindung in Wendlingen wird derzeit als möglicherweise größtes Projekt nach der Neubaustrecke und Stuttgart 21 diskutiert.

Das jetzt vorliegende Gutachten über mögliche Anbindungsvarianten der S-Bahn ins Neckartal, das die Stadt Wendlingen, der Landkreis Esslingen sowie die Stadt Wernau, die Gemeinden Köngen und Unterensingen vor einiger Zeit in Auftrag gegeben hatten, schlägt bekanntlich 5 Varianten vor.

Daneben gibt es neuerdings die Variante der teilweisen Nutzung der neuen ICE-Stecke durch die S-Bahn vom Flughafen und nicht von Neuhausen aus, welche vom Verband Region Stuttgart, dem S-Bahnbetreiber, favorisiert wird. Diese hätte den Vorteil einer erheblich kostengünstigeren Lösung und damit einer erheblich schnelleren Umsetzung in der Zukunft, weil ja Brücken und Schienenwege schon vorhanden sind.

 

In den letzten Wochen wird darüber hinaus auch wieder die große Wendlinger Kurve diskutiert, die die aktuelle „Fehlplanung“ mit der demnächst in Bau gehenden kleinen Wendlinger Kurve beheben soll. Hierzu wird in den nächsten Tagen ebenfalls ein neues Gutachten des Landesverkehrsministeriums erwartet.

 

Um weitere vertiefende Informationen über die Varianten und Machbarkeit zu erhalten, diskutieren der Faktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Andreas Schwarz sowie der Verkehrsexperte und Regionalrat Dr. Andre Reichel bei einer

 

Informationsveranstaltung im Treffpunkt Stadtmitte um 19.30 Uhr am Dienstag, den 09. Mai 2017.

 

Moderiert wird die Veranstaltung von der Bundestagskandidatin Stephanie Reinhold.

 

Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Wendlingen- Köngen lädt hierzu herzlich ein

Ei, Ei, eIBAN Die Nummer für Tierschutz und Regionalität beim Eierkauf

Eine tierschutzrechtliche Kennzeichnung für alle tierischen Produkte ist erforderlich. Für den Verbraucher muss klar und verständlich hervorgehen, unter welchen Bedingungen für die Tiere produziert wurde.

 

Unsere Kontonummer und mittlerweile die dazugehörige IBAN kennen wir alle. Doch was sagt uns die "eIBAN" 0-DE-081234 auf dem Ei?

 

Herkunft

Ei wo kommst du denn her...

Wussten Sie, dass 65 % der Eier, die in Baden-Württemberg verzehrt werden, gar nicht aus Baden-Württemberg kommen und

dass ein solches Ei durchschnittlich 700 km Transport auf seiner "Schale" hat, bevor es auf dem Frühstückstisch landet?

Die neue Eierkennzeichnung gibt neben der Haltungsform auch Auskunft über Herkunftsland und die jeweilige Region - sogar über den Stall, in dem das Ei gelegt wurde. Die nachfolgend gezeigte Grafik erklärt, wie diese Kennzeichnung zu verstehen ist. "08" steht für Baden-Württemberg.

 

Mit diesem Link http://www.was-steht-auf-dem-ei.de/index.php?id=9&no_cache=1

können Sie sogar den Betrieb erfragen oder eine App für iPhone herunterladen.

 

Das können Sie tun

·        -  Kaufen Sie nur Eier aus Freiland- oder Bodenhaltung, Öko- bzw. Bio-Eier oder Eier von Landwirten, die sich dem NEULAND-Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung angeschlossen haben. Kaufen Sie also Eier mit der Kennzeichnung 0, 1 oder 2.

·         - Kaufen Sie kein Ei aus Quälerei – kein Ei mit der 3!

·         -  Achten Sie auf das Tierschutzlabel "Für mehr Tierschutz" - Eier aus der Boden- oder Freilandhaltung mit diesem Siegel müssen zusätzliche Tierschutz-Anforderungen erfüllen.

·         -  Achten Sie auch beim Kauf von Fertigprodukten darauf, dass dort Eier aus artgerechten Haltungssystemen verwendet wurden.

 

So können Sie sicher sein, dass Ihr Frühstücksei tierschutzgerecht erzeugt, frisch und auf dem direkten Weg zu Ihnen gelangt. 008 eben!

 

 

 

Philosophische Matinee am Sonntagmorgen

"Denken ohne Geländer". Leben und Denken von Hannah Arendt.

 

Christine Engel berichtete in ihrem Vortrag über die ungewöhnliche Philosophin und Frau. Für die musikalische Umrahmung sorgte sehr virtuos das Oboentrio mit Tabea Loch, Elena Bayer und Elisabeth Beier.

 

"Die Freiheit des Denkens" und zu jeder Zeit neu beginnen zu können - u.a. mit diesen Thesen beschäftigte sich die interessierte Runde am Sonntagvormittag. Einer der Gedanken von Hannah Arendt ist: „Mit der Geburt beginnt die Fähigkeit, einen Anfang machen zu können. Das Individuum hat die Aufgabe, in Verbindung mit anderen Personen die Welt zu gestalten. Dabei geht es ihr um die Grundbedingungen aktiven menschlichen Lebens, die sie auf „Arbeiten, Herstellen und Handeln“ beschränkt. Das Handeln ist ihrer Ansicht nach enger an die Gebürtlichkeit gebunden als das Arbeiten und Herstellen.“

Munter wurde die intellektuelle Herausforderung aufgegriffen und die verschiedenen Aspekte diskutiert. Diese Passage lädt ja sehr dazu ein.

Auch die Bundestagskandidatin Stephanie Reinhold war unter den Gästen und beteiligte sich munter am Gespräch.

Bei leckeren Häppchen ging der anregende Sonntagvormittag zu Ende.

 

 

 

Baumschnittkurs, Erziehung macht es leichter!

Mit einer regelmäßigen Pflege macht man sich nicht nur die Arbeit leichter, man kann auch mehr ernten.

 

So begann der Einstieg in den Nachmittagskurs. Neben einer Gegenüberstellung und Erklärungen zu früheren und heutigen Schnitttechniken zeigte Baumwart Fritz Pfleghar auch mit welchem Werkzeug man sich die Arbeit erleichtern kann. Nicht jeder ist heute mehr trittsicher im Baum, deshalb präsentierte er Geräte, die man lange ausfahren und vom Boden aus nutzen kann und damit Unfälle vermeiden helfen. Das stieß bei den Besuchern natürlich auf großes Interesse.

 

Dann ging es an die Praxis: an Bäumen in jedem Alter zeigte Fritz Pfleghar geduldig und ausführlich, wo und warum geschnitten werden muss. Besondere Freude machte dann natürlich als jeder selbst Hand anlegen durfte.

 

So ging ein sehr kurzweiliger und lehrreicher Nachmittag sehr schnell zu ende.