Willkommen auf der Homepage des

 Ortsverbandes Wendlingen/Köngen

 von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Infostände auf dem Wochenmarkt

Sie können uns am 18. und 25.05.2019 auf unseren Infoständen auf dem Wendlinger Wochenmarkt zwischen 8 und 12h kennenlernen. Kommen Sie vorbei!

Wir freuen uns!

Stadtspaziergang

Samstag, 18.05.2019, Treffpunkt 12h an unserem Stand auf dem Wochenmarkt

Unsere Gemeinderätinnen und -räte, Kandidatinnen und Kandidaten laden ein zu einem kommunalpolitischen Spaziergang durch unsere Stadt. Kommen Sie mit uns ins Gespräch!

Kandidatinnen und Kandidaten-Vorstellung

Zur öffentlichen Vorstellung der Gemeinderats- und Kreistagskandidatinnen und Kandidaten am Mittwoch, den 8. Mai 2019 um 20 Uhr im Gasthaus „Lamm“ wird herzlich eingeladen.  

Hier unser Flyer für die Gemeinderatswahl:

Infostand auf dem Wendlinger Wochenmarkt

Am Samstag, den 11. Mai von  8 Uhr bis 12.30 Uhr laden wir herzlich ein, am Infostand vorbeizuschauen. Unser Themenschwerpunkt ist die Plastikflut.

Ei, Ei, eIBAN - Die Nummer für Tierschutz und Regionalität beim Eierkauf

Informationen rund um das Ei auf dem Wendlinger Marktplatz

Die Kennzeichnung von Schaleneiern (eIBAN) ist eine echte Erfolgsgeschichte: Immer mehr Verbraucher kaufen seit dem Beginn der Kennzeichnungspflicht 2004 Eier aus tiergerechter Haltung. Das beweist, dass sich Konsument/innen bei einer klaren Kenn­zeichnung bewusst für den Tierschutz entscheiden. Eier aus der Käfigqualhaltung (hierzu zählt auch die Verniedlichende sog. Kleingruppenhaltung) sind eindeutig erkennbar. Kein Ei mit 3! Durch gezielten und bewussten Einkauf können wir viel für den Tierschutz tun, indem wir nur Eier verwenden, die aus tiergerechter Haltung stammen. Auskunft gibt wieder direkt die "eIBAN"!

Sie gibt Auskunft über Haltungsform und Herkunft. Wussten Sie schon, dass 65 % der Eier, die in Baden-Württemberg verzehrt werden, gar nicht aus Baden-Württemberg kommen und dass ein solches Ei durchschnittlich 700 km Transport auf seiner "Schale" hat, bevor es auf dem Frühstückstisch landet? Die neue Eierkennzeichnung gibt neben der Haltungsform auch Auskunft über Herkunftsland und die jeweilige Region - sogar über den Stall, in dem das Ei gelegt wurde.

Weitere Informationen rund um das Ei auf unserem Marktstand am Samstag, 13. April 2019. Wir freuen uns auf Sie.

Was tun gegen die Plastikflut?

Die Welt erstickt im Plastikmüll. Plastik gelangt auf verschiedenen Wegen in die Umwelt – in die Böden und Meere – und richtet großen Schaden an. Als Folge der Vermüllung essen wir mittlerweile bei jeder Mahlzeit rund 100 Mikroplastik-Teilchen mit. Und wenn wir nicht umdenken, wird es 2050 Schätzungen zufolge mehr Plastik in den Meeren geben als Fische. Niemand in Europa produziert so viel Plastikmüll pro Kopf wie wir in Deutschland. Wir sind mit 220,5 kg Verpackungsmüll pro Kopf (2016) der Müll-Meister Europas. Und unser viel gerühmtes Recycling-System ist dabei Teil des Problems. Die Plastikflut wird damit nicht gelöst.

Doch was können wir gegen die Plastikflut tatsächlich tun?

Um mögliche Lösungen aufzuzeigen lädt der Ortsverband Wendlingen/Köngen zu einer Diskussionsveranstaltung ein mit Sylvia Pilarsky-Grosch, BUND-Landesgeschäftsführerin und Jens-Peter Wedlich, dem Gründer des Stuttgarter Unverpackt-Ladens „Schüttgut“.

Zuvor mit einer kurzen Filmdokumentation aufgezeigt, wie Plastikmüll in die Umwelt gelangt und dort die Tiere und auch über die Nahrungskette auch die Menschen belastet.

Die Veranstaltung findet statt am Montag, den 8. April um 19:30 Uhr im katholischen Gemeindehaus St. Georg in der Bürgerstraße 4 in Wendlingen-Unterboihingen. Es wird herzlich eingeladen.

Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat nominiert

Auf einer Wahlversammlung nominierte kürzlich der Wendlinger Ortsverband ihre Kandidatinnen- und Kandidatenliste für den  Gemeinderat der Stadt Wendlingen am Neckar bei den Kommunalwahlen am 26. Mai 2019.

Im Rückblick berichteten die Fraktionsvorsitzende Ursula Vaas-Hochradl wie auch alle anwesende Gemeinderäte über die Arbeit der vergangenen 5 Jahre. Die Arbeit in der vergangenen Periode wurde allgemein als erfolgreich gesehen. Nicht zuletzt dadurch, dass alle fünf Gemeinderäte wieder antreten, besteht große Zuversicht, die Arbeit wieder erfolgreich in der nächsten Periode fortzusetzen. 

Der Ortsvorstand freute sich sehr, dass die Kandidatenliste wieder paritätisch mit 11 Frauen und 11 Männern wie auch auswogen zwischen erfahrenen älteren und jüngeren interessierten Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen und aufgestellt werden konnte. Die anwesende wahlberechtigte Mitgliedschaft folgte bei der anschließenden Wahl einstimmig dem vom Ortsvorstand vorgelegten Listenvorschlag.

Die gewählte Liste in der Reihenfolge: 

1. Vaas-Hochradl, Ursula, Diplom-Ingenieurin (FH) Medientechnik, Geschäftsführerin;

2. Sommer, Hermann, Diplom-Sozialpädagoge (FH) i. R.;

3. Wolfer, Heidi, Diplom-Bauingenieurin(FH);

4. Münz-Bulach, Helga, Medizinisch-technische Assistentin;

5. Brauneisen, Helga, Fachberaterin für Sprach-Kitas, Fachschuldozentin;

6. Jesse-Allgöwer, Donald, Jurist, Ministerialrat a. D.;

7. Erdrich-Sommer, Marianne, Oberstudiendirektorin i. R.;

8. Pfeiffer, Klaus, Diplom-Ingenieur Elektrotechnik;

9. Deigner, Laura, Verwaltungsbeamtin;

10. Keller, Gunther, Oberstudienrat i. R.;

11. Stoll, Katharina, Ingenieurin Produktionstechnik;

12. Schade, Sem, Wirtschaftsingenieur;

13. Schöttle, Sigrid, Diplom-Pädagogin, Studienleiterin;

14. Brauneisen, Felix, Student (Architektur);

15. Kurzenberger, Gabriele, Bereichsleiterin individuelle Schwerbehindertenassistenz;

16. Essig, Ulrich, Diplom-Ingenieur (FH) Fahrzeugtechnik;

17. Dr. Rogge-Wiest, Gudrun, Studienrätin;

18. Bulach, Sven, Student (Wirtschaftsingenieur);

19. Walter, Elvira, Jugendbegleiterin;

20. Fürmetz, Gernot, Diplom-Ingenieur (FH) Landschaftsarchitektur, selbstständig;

21. Arslan, Leo Alexander, Student (Jura);

22. Grünwald, Wolfgang, Psychologischer Psychotherapeut, selbstständig;

23. Eck, Gabriele, (Ersatzbewerberin) Diplom-Psychologin.

Baumschnittkurs

Bei sonnigem Wetter kamen am 23.02. knapp vierzig Interessierte zum Baumschnittkurs, der von dem Verein „Onser Saft“ und den Wendlinger Grünen veranstaltet wurde. Durchgeführt wurde der Kurs von unserem gemeinsamen Mitglied Fritz Pfleghar.

Nach einer humorvollen Begrüßung stellte er die Gerätetechnik vor. Anschaulich erklärte er die verschiedenen Geräte und appellierte dafür, beim Bäume Schneiden aufgrund der Unfallgefahr keine Leiter zu verwenden.

Anschließend zeigte er an Jung- und Altbäumen die verschiedenen Schnitttechniken und gab zahlreiche, hilfreiche Tipps. Auch die Fragen der Teilnehmenden wurden beantwortet, so dass nach diesem Nachmittag alle nicht nur ein wenig im Freien die Sonne genießen, sondern auch viel Wissenswertes zum Thema Baumschnitt mit nach Hause nehmen konnten.

Neujahrsempfang 2019 - der Ministerpräsident in Wendlingen!

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen

Allen Mitgliedern, Freundinnen und Freunden wünschen wir erholsame, schöne Tage und viel Schwung für 2019!

Grüne Ideen zu schönen Weihnachtspäckchen

Vor einigen Tagen traf sich der Ortsverband der Grünen in Wendlingen und überlegte, welche Möglichkeiten jede und jeder Einzelne hat, den Verpackungsmüllberg, der sich jedes Jahr um die Weihnachtstage ansammelt zu minimieren.

Man war sich in der Runde schnell einig, dass zuerst die Anzahl der Geschenke reduziert werden sollte. Nicht die Masse, der Geschenke, sondern deren Klasse macht die Freude. Auch Kleinigkeiten, die zeigen, dass das Geschenk ganz individuell ausgewählt und von Herzen kommt, sind beliebter, als große, anonyme Gaben. Persönliches macht Freude bei beiden Seiten. Nun spielt die Verpackung beim Schenken eine große Rolle. Es muss aber nicht die Hochglanzfolie sein. Schön verpackt, ohne zusätzlichen Müll muss kein Widerspruch sein. Stoffreste eignen sich hervorragend für kleinere Geschenke. Kleine oder mittelgroße Säckchen, einfach zusammengenäht und mit Band- oder Wollresten zusammengebunden veredeln jedes Geschenk. Größere Geschenke können in Zeitungspapier mit Kordeln aus Wollresten richtig schick aussehen. Marianne Erdrich-Sommer hatte einige Beispiele dazu vorbereitet, die bei allen Anwesenden gut ankamen.

Jetzt kann Weihnachten kommen, war der Tenor, ohne Verpackungsmüll und dennoch mit schön verpackten Geschenken.

Leben wir noch in einer sozial gerechten Gesellschaft?

Offener Stammtisch

Mittwoch, den 28. November um 19:30 Uhr im Gasthaus Lamm in Wendlingen.

 

Grüne diskutierten über soziale Gerechtigkeit

Mit einer kurzen Einführung, erinnerte Marianne Erdrich-Sommer daran, dass in der Verfassung im Artikel 20 die Verpflichtung festgeschrieben sei, dass unser Staat sozial zu handeln habe. Die Frage der sozialen Gerechtigkeit sei im Zuge der Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts aufgeworfen worden. Allerdings werde dieser Begriff bis heute selten exakt definiert und je nach Nutzer unterschiedlich gebraucht.

In der anschließenden Diskussion wurden die verschiedenen Aspekte des Themas angesprochen. Dabei wurde der gerechten Verteilung der Bildungschancen als Grundlage eines materiell und persönlich erfolgreichen Lebens große Bedeutung beigemessen. Auch die Steuerpolitik sei nach Ansicht der Diskutanten verantwortlich, dass die Schere zwischen Armen und Reichen immer weiter auseinanderdriftet. Wer keinen Besitz erbe, habe es besonders schwer, sich als Arbeitnehmer die Sicherheit für die Wechselfälle des Lebens aufzubauen, so die Stadträtin Heidi Wolfer. Es sei jedoch die Aufgabe des sozialen Staates, seine Bürger und Bürgerinnen vor Armut zu schützen.

Der Armutsbegriff beschäftigte die Runde ebenfalls. Stadtrat Hermann Sommer erklärte, in Deutschland gelte als arm, wer nicht mindestens 60% des mittleren Einkommens zur Verfügung hat. Unter diese Schwelle fallen u.U. auch Menschen, die guten Handwerksberufen nachgehen, aber dennoch ergänzende Hilfen vom Staat benötigen, mit allen Anträgen, Nachweisen und Behördengängen, die von Leistungsempfängern verlangt werden.

Mit dem System Hartz IV wurden die Hilfssysteme 2005 eingeführt, maßgeblich, um möglichst viele Menschen in Arbeit zu vermitteln. Derzeit bekommen daraus etwa 6 Mio. Menschen Leistungen.

In Zeiten von Vollbeschäftigung, Globalisierung und Digitalisierung meinen nun die Grünen, besonders der Parteivorsitzende Robert Habeck, dass dem Hart IV System die falsche Auffassung zugrunde läge, dass Arbeitslosigkeit ein individuelles Problem sei.

Die Grünen diskutieren um eine Garantiesicherung, die zwar die Prüfung der Bedürftigkeit beibehalte, den Zwang zur Arbeitsaufnahme und Sanktionen aber streiche.

Zugrunde liege dabei die Haltung, dass möglichst viele Menschen vor Armut geschützt werden sollen und die Angst vor Abstieg und Armut durch ein Grundvertrauen in die Gesellschaft gemildert werden soll; also eine Garantiesicherung, die in allen Lebenslagen Schutz bietet. Demütigung soll durch Ermutigung ersetzt werden und Anreize für Erwerbsarbeit geschaffen werden.

Diese Ideen kamen bei der Runde gut an und man und frau erwogen die Vor- und Nachteile in einer spannenden und konstruktiven Diskussion.

Was bewegt junge Menschen?

MdL Andreas Schwarz und die Wendlinger Grünen luden Wendlinger Jugendliche zu einer Fragestunde in den Treffpunkt Stadtmitte ein. Begrüßt wurden die Jugendlichen von Stadträtin Ursula Vaas-Hochradl.

Junge Menschen will Andreas Schwarz stärker in politische Entscheidungen einbeziehen. Mit der Jugendsprechstunde hat er den ersten Schritt dazu gemacht: Er will mit Jugendlichen aus der Region ins Gespräch kommen, auf Augenhöhe. Die jungen Menschen, die kommen, sind gut vorbereitet. Sie sind engagiert und haben viele Fragen. Es geht um die Umweltthemen, den Verkehr und die Wirtschaft. Eine Teilnehmerin wünscht sich die Vermeidung von Plastikverpackungen beim Einkaufen, der Wunsch wäre eine Steuer auf Plastik zu erheben und mehr Unverpackt-Läden zu eröffnen.

Die Jugendlichen fordern einen günstigeren ÖPNV. Die Idee ist ein landesweites Studententicket. Ab Ende 2018 gibt es den Baden-Württemberg-Tarif verspricht Andreas Schwarz. „Dann ist Schluss mit dem Fahrkartenchaos und es gibt im Verkehrsverbund Stuttgart nur noch fünf Tarifzonen. Dadurch wird das Ticket auch günstiger“. Viele Jugendliche wünschen sich mehr und sichere Fahrradwege. Andreas Schwarz nutzte die Möglichkeit, die Überlegungen für einen Radschnellweg von Plochingen nach Stuttgart vorzustellen.

„Wie hoch schätzen Sie den Einfluss der Wirtschaft auf die Politik?“, wollte ein Teilnehmer wissen. Andreas Schwarz nahm dazu Stellung und erläuterte die Vorgehensweise bei der Verabschiedung von Gesetzen im Landtag.

Darüber hinaus gab es viele Angelegenheiten die die Jugendlichen interessieren, etwa die Vereinten Nationen, Integration, Renten, Wohnungsnot und eine bessere Beteiligung der Jugendlichen an politischen Entscheidungen. „Jugendliche sollen und müssen an allen Fragestellungen beteiligt werden, die sie betreffen.“, versichert Andreas Schwarz. Er will diese Art des Jugenddialogs in der Region fortsetzen und weiter auf die jungen Leute zugehen, mit der Hoffnung, dass die Politik „jünger“ wird

Der Internationale Frauentag - 100 Jahre Frauenwahlrecht!

In diesem Jahr feiern wir 100 Jahre Frauenwahlrecht. Im Rahmen der Kirchheimer Frauentage laden deshalb die Wendlinger Grünen mit zur Veranstaltung mit der Landtagspräsidentin Muhterem Aras ein. Eine Frau mit einer besondern Biografie, die viel zu sagen und erzählen hat!

 

Wir freuen uns!

Baumschnittkurs

Zusammen mit dem Verein Onser Saft veranstalteten wir im Februar 2018 einen Baumschnittkurs bei strahlendem Sonnenschein aber eisiger Kälte. Durchgeführt wurde der Kurs von unserem gemeinsamen Mitglied Fritz Pfleghar.

Zu Beginn stellte er neue Geräte vor, die vielfach den Einsatz einer Leiter überflüssig machen und damit die Unfallgefahr bei der Baumpflege minimieren. An verschiedenen Bäumen demonstrierte er dann nötige Schnitte und das Prinzip dahin. Immer wieder verwies er darauf, den Baum von allen Seiten zu betrachten, bevor man schneidet. Auch auf die unterschiedlichen Wachstumsphasen der Äste ging Fritz Pfleghar ein. Die Teilnehmer trugen mit eigenen Erfahrungen zu einem lehrreichen und kurzweiligen Nachmittag bei.

Einladung - wer möchte den Ministerpräsidenten persönlich kennenleren?

Der Ortsverband Bündnis90/Die Grünen Wendlingen/Köngen lädt herzlich ein zu einer Wahlveranstaltung: Stephanie Reinhold trifft Boris Palmer.

In einem ersten Teil der Veranstaltung wird die grüne Bundestagskandidatin Fragen  Palmers „Vision von einem blauen Wachstum Tübingens“ stellen: Prosperität und Lebensqualität ohne Natur und Klima zu belasten. Eine faktisch schuldenfreie Stadt, einen erheblichen  Zuwachs von Arbeitsplätzen und Einwohner ohne Neubaugebiete, der Reduktion des CO2 Ausstoßes um 20 %, einer zukunftsweisende Wohnungs- und Verkehrspolitik. Die Auswirkungen von und auf die Bundespolitik aus der kommunalen Sicht werden sicher ebenso zur Sprache kommen.

In einem zweiten Teil des Abends wird Stephanie Reinhold natürlich den Tübinger OB zu seinem neuen Buch und zu seinen Aussagen zur Flüchtlings und Integrationspolitik stellen.

Die Veranstaltung findet statt am Montag den 11. September 2017 um 19:30 Uhr im Kleinen Saal des Treffpunktes Stadtmitte in Wendlingen. Es wird herzlich eingeladen.

Allesfresser – so kriminell kann Essen sein - Lesung mit Dr. Christine Lehmann

Der Ortsverband Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Wendlingen / Köngen sowie die Bundestagskandidatin Stephanie Reinhold laden am Mittwoch 13.09. um 19:30 Uhr im Schlossgut Köngen zu einer Lesung mit der Stuttgarter AutorinDr. Christine Lehmann ein.

Lehmann liest aus ihrem jüngsten Stuttgart-Krimi „Allesfresser“ und bringt ein zentrales Problem der Gegenwart am Beispiel von extremem Tierschutz und Ernährungsextremismus auf den Punkt.

Lisa Nerz glaubt eigentlich nicht, dass eine militante Veganerin den spurlos verschwundenen Fernsehkoch entführt hat. Doch dann taucht im Neckar eine skurrile Flaschenpost auf – und kurz darauf macht die Polizei einen gruseligen Fund im alten Rosensteintunnel.

Ernährung – wenn das kein kriminelles Thema ist ... Christine Lehmann, führend in der Kunst des provokanten Zuspitzens im Kriminalroman, hat sich der Frage, was der Mensch essen kann, darf und sollte, in ihrem neuen Buch angenommen: Als ein prominenter Fernsehkoch verschwindet, soll Lisa Nerz online die Spur einer Bloggerin verfolgen. Die überzeugte Veganerin ist Staatsanwalt Richard Weber wegen allzu extremer Äußerungen verdächtig. Als sie online nicht weiterkommt, zieht Lisa Nerz die Lederjacke aus und sucht Anschluss an die lokale Szene veganer Aktivist*innen. Geht es da noch um Essen oder schon um Politik? Oder ist Essen Politik?

Unsere Umwelt zu bewahren und zu schützen ist ein wichtiges grünes Anliegen. Viele Menschen fragen sich, was sie persönlich dafür tun können. Eine gesunde Ernährung mit Lebensmitteln ohne Gift und Gentechnik kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Stephanie Reinhold, grüne Bundestagskandidatin unseres Wahlkreises für Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, steht selbstverständlich auch gerne für Fragen Ihrerseits zur Verfügung. Näheres über Sie erfahren Sie unter www.stephanie-reinhold.de.

 

Die Getränketheke des Schlossguts wird geöffnet sein. Die Zufahrt zum Schlossgut 5 erfolgt über die Obere Neue Straße 10.

Heilkräuterführung in Köngen

Wildkräuterfrau Sanne Löfflath zeigte sehr fachkundig und sympathisch, welche Schätze die Natur für uns bereithält. In einer kurzer Runde gab es für die vielen Interessierten auf wenigen Metern viel zu entdecken: Brennesselsamen, die Power geben, Spitzwegerich, klein gerupft und etwas ausgepresst als perfektes Wiesenpflaster und Gänsefingerkraut als Krampflöser um nur einige Beispiele zu nennen.

Gesundheit aus der Natur - es ist alles da, wir müssen es nur wissen, nutzen und besser bewahren! So die Botschaft.

Ein weiterer Genuss waren nach dem Spaziergang selbst gebackenes Knäckebrot mit Wildkräutersamen, eine besonders leckere Butter-Honig-Blüten-Mischung sowie diverse Pestos und Kräuterlimos. Eine sehr inspirierende Veranstaltung.

Wildkräuterspaziergang

Wildkräuter wachsen am Wegrand, unter Hecken oder auf Wiesen. Wer sie nicht kennt, würde diese Wildkräuter wahrscheinlich als Unkraut bezeichnen. Dabei handelt es sich bei Pflanzen wie Gundermann & Co. um essbare Wildkräuter. Sie enthalten viele Mineralstoffe und Spurenelemente und schmecken auch gut.

Durch die landwirtschaftliche Nutzung sind viele Ackerböden ausgelaugt und enthalten nicht mehr die ursprünglichen Mineralstoffe und Spurenelemente. So drängen sich die Wildkräuter förmlich auf, wie z.B. Kamille oder der Ackerschachtelhalm als bekannte sogenannte Bodenheiler, die oft neben den Äckern wachsen. Essen wir Wildkräuter, die ein Mehrfaches der Mineralien und Vitamine der Kulturgemüse enthalten, so können wir damit gesund, fit und leistungsfähig werden.

 

Die Wildkräuterexpertin Sanne Löfflath (www.kräutersanne.de) verknüpft traditionelles Wissen mit modernen Erkenntnissen und gibt selbst Tipps, wie man mit Pflanzen Wäsche waschen kann!

Am Ende des Spaziergangs hat Sanne Löfflath ein paar Kostproben wie z.B. Wiesenlimonade und Wildkräuterbutter zum Probieren vorbereitet.

 

 

Samstag, den 15. Juli, 15 Uhr,

Treffpunkt Friedhof Köngen, Bilderhäuslenstraße, unterer Eingang

Wirtschaftsregion im Wandel

Die Automobilindustrie steht vor einem großen Umbruch. Das Auto von morgen fährt autonom und ohne Abgase, es wird geteilt und mit anderen Verkehrsmitteln vernetzt. In unserer Region, in der sehr viele Arbeitsplätze direkt oder indirekt von der Automobilindustrie abhängen, stehen Politik und Wirtschaft vor der großen Herausforderung, die es zu meistern gilt.

 

Mit der Veranstaltung in Wendlingen greifen Bündnis90/Die GRÜNEN das Thema mit all seinen Herausforderungen und Chancen auf und suchen den Dialog mit Beteiligten aus Wirtschaft und Politik.

 

Mit einem Impulsvortrag eröffnet Prof. Dr. André Reichel, Wirtschaftsprofessor an der Karlshochschule Karlsruhe und Regionalrat der Grünen die Veranstaltung. Auf dem Podium vertreten

-       - Wolfgang Stephan, Vorstand Technik der hofer AG, Nürtingen die Anliegen und die Sicht der Wirtschaft.

-       - Für die Interessen der Arbeitnehmer bezieht Andreas Streitberger, IGM Esslingen Stellung.

-       - Andreas Schwarz, MdL und Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag Baden-Württemberg und

-       - Markus Grupp, Wirtschaftsförderer des Landkreises Esslingen informieren, was die politisch Verantwortlichen in Land, Region und Landkreis dazu beitragen, damit die Transformation gelingen kann.

 

Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen lädt zur Dialogveranstaltung am 29. Juni 2017 um 20 Uhr in den Treffpunkt Stadtmitte Wendlingen, Am Marktplatz 4, herzlich ein.

Bürgerinnen und Bürger aus Wendlingen auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Matthias Gastel in Berlin

Schon auf der Hinfahrt von Stuttgart nach Berlin lernten die 50 Teilnehmer der politischen Bildungsfahrt nach Berlin das Politikfeld Ihres Abgeordneten kennen. Die Gruppe reiste mit dem ICE nach Berlin, um den bahnpolitischen Sprecher der grünen Bundestagsfraktion in Berlin zu besuchen.

Bereits auf dem Hinweg wurde diskutiert und das Fazit bei der Ankunft in Berlin: die Teilnehmer freuten sich auf das Gespräch mit dem Filderstädter Abgeordneten und hatten viele Fragen im Gepäck.

Matthias Gastel begrüßte die Gruppe für ein gemeinsames Gespräch im Bundestag und berichtete der Gruppe von seinem Arbeitsalltag in Berlin und im Wahlkreis. Zusätzlich beantwortete er die Fragen der Reisegruppe zu den Themen Feinstaub, Fahrverbote und Europa. Besonders die 15 grünen Mitglieder aus Wendlingen hatten viele Fragen auf Lager.

Die Gruppe hatte außerdem die Möglichkeit einer Bundestagsdebatte zum Thema Betriebsrente folgen zu können.

Aber auch abseits des Bundestages bekam die Reisegruppe einen vielschichtigen Einblick in das politisch-historische Berlin. Neben dem Bundestag standen noch weitere politische Institutionen auf der Agenda. So informierten sich die Teilnehmer bei einem Informationsvortrag über Europa im Europäischen Haus und stellten im Verteidigungsministerium kritische Fragen zur aktuellen Entwicklung der Bundeswehr.

Auch die historische Wichtigkeit Berlins wurde mit mehreren Besuchen in Gedenkstätten beleuchtet. Die Gruppe besuchte das ehemalige Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und den Friedhof der Märzgefallenen.

Verkehrsknoten Wendlingen - S-Bahn, Schnellbahn, Anbindung und Regionalverkehrsplan

Der S-Bahn-Ringschluss mit einer Trasse ins Neckartal und der möglichen Anbindung in Wendlingen wird derzeit als möglicherweise größtes Projekt nach der Neubaustrecke und Stuttgart 21 diskutiert.

Das jetzt vorliegende Gutachten über mögliche Anbindungsvarianten der S-Bahn ins Neckartal, das die Stadt Wendlingen, der Landkreis Esslingen sowie die Stadt Wernau, die Gemeinden Köngen und Unterensingen vor einiger Zeit in Auftrag gegeben hatten, schlägt bekanntlich 5 Varianten vor.

Daneben gibt es neuerdings die Variante der teilweisen Nutzung der neuen ICE-Stecke durch die S-Bahn vom Flughafen und nicht von Neuhausen aus, welche vom Verband Region Stuttgart, dem S-Bahnbetreiber, favorisiert wird. Diese hätte den Vorteil einer erheblich kostengünstigeren Lösung und damit einer erheblich schnelleren Umsetzung in der Zukunft, weil ja Brücken und Schienenwege schon vorhanden sind.

 

In den letzten Wochen wird darüber hinaus auch wieder die große Wendlinger Kurve diskutiert, die die aktuelle „Fehlplanung“ mit der demnächst in Bau gehenden kleinen Wendlinger Kurve beheben soll. Hierzu wird in den nächsten Tagen ebenfalls ein neues Gutachten des Landesverkehrsministeriums erwartet.

 

Um weitere vertiefende Informationen über die Varianten und Machbarkeit zu erhalten, diskutieren der Faktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Andreas Schwarz sowie der Verkehrsexperte und Regionalrat Dr. Andre Reichel bei einer

 

Informationsveranstaltung im Treffpunkt Stadtmitte um 19.30 Uhr am Dienstag, den 09. Mai 2017.

 

Moderiert wird die Veranstaltung von der Bundestagskandidatin Stephanie Reinhold.

 

Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Wendlingen- Köngen lädt hierzu herzlich ein

Ei, Ei, eIBAN Die Nummer für Tierschutz und Regionalität beim Eierkauf

Eine tierschutzrechtliche Kennzeichnung für alle tierischen Produkte ist erforderlich. Für den Verbraucher muss klar und verständlich hervorgehen, unter welchen Bedingungen für die Tiere produziert wurde.

 

Unsere Kontonummer und mittlerweile die dazugehörige IBAN kennen wir alle. Doch was sagt uns die "eIBAN" 0-DE-081234 auf dem Ei?

 

Herkunft

Ei wo kommst du denn her...

Wussten Sie, dass 65 % der Eier, die in Baden-Württemberg verzehrt werden, gar nicht aus Baden-Württemberg kommen und

dass ein solches Ei durchschnittlich 700 km Transport auf seiner "Schale" hat, bevor es auf dem Frühstückstisch landet?

Die neue Eierkennzeichnung gibt neben der Haltungsform auch Auskunft über Herkunftsland und die jeweilige Region - sogar über den Stall, in dem das Ei gelegt wurde. Die nachfolgend gezeigte Grafik erklärt, wie diese Kennzeichnung zu verstehen ist. "08" steht für Baden-Württemberg.

 

Mit diesem Link http://www.was-steht-auf-dem-ei.de/index.php?id=9&no_cache=1

können Sie sogar den Betrieb erfragen oder eine App für iPhone herunterladen.

 

Das können Sie tun

·        -  Kaufen Sie nur Eier aus Freiland- oder Bodenhaltung, Öko- bzw. Bio-Eier oder Eier von Landwirten, die sich dem NEULAND-Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung angeschlossen haben. Kaufen Sie also Eier mit der Kennzeichnung 0, 1 oder 2.

·         - Kaufen Sie kein Ei aus Quälerei – kein Ei mit der 3!

·         -  Achten Sie auf das Tierschutzlabel "Für mehr Tierschutz" - Eier aus der Boden- oder Freilandhaltung mit diesem Siegel müssen zusätzliche Tierschutz-Anforderungen erfüllen.

·         -  Achten Sie auch beim Kauf von Fertigprodukten darauf, dass dort Eier aus artgerechten Haltungssystemen verwendet wurden.

 

So können Sie sicher sein, dass Ihr Frühstücksei tierschutzgerecht erzeugt, frisch und auf dem direkten Weg zu Ihnen gelangt. 008 eben!

 

 

Philosophische Matinee am Sonntagmorgen

"Denken ohne Geländer". Leben und Denken von Hannah Arendt.

 

Christine Engel berichtete in ihrem Vortrag über die ungewöhnliche Philosophin und Frau. Für die musikalische Umrahmung sorgte sehr virtuos das Oboentrio mit Tabea Loch, Elena Bayer und Elisabeth Beier.

 

"Die Freiheit des Denkens" und zu jeder Zeit neu beginnen zu können - u.a. mit diesen Thesen beschäftigte sich die interessierte Runde am Sonntagvormittag. Einer der Gedanken von Hannah Arendt ist: „Mit der Geburt beginnt die Fähigkeit, einen Anfang machen zu können. Das Individuum hat die Aufgabe, in Verbindung mit anderen Personen die Welt zu gestalten. Dabei geht es ihr um die Grundbedingungen aktiven menschlichen Lebens, die sie auf „Arbeiten, Herstellen und Handeln“ beschränkt. Das Handeln ist ihrer Ansicht nach enger an die Gebürtlichkeit gebunden als das Arbeiten und Herstellen.“

Munter wurde die intellektuelle Herausforderung aufgegriffen und die verschiedenen Aspekte diskutiert. Diese Passage lädt ja sehr dazu ein.

Auch die Bundestagskandidatin Stephanie Reinhold war unter den Gästen und beteiligte sich munter am Gespräch.

Bei leckeren Häppchen ging der anregende Sonntagvormittag zu Ende.

 

 

Baumschnittkurs, Erziehung macht es leichter!

Mit einer regelmäßigen Pflege macht man sich nicht nur die Arbeit leichter, man kann auch mehr ernten.

 

So begann der Einstieg in den Nachmittagskurs. Neben einer Gegenüberstellung und Erklärungen zu früheren und heutigen Schnitttechniken zeigte Baumwart Fritz Pfleghar auch mit welchem Werkzeug man sich die Arbeit erleichtern kann. Nicht jeder ist heute mehr trittsicher im Baum, deshalb präsentierte er Geräte, die man lange ausfahren und vom Boden aus nutzen kann und damit Unfälle vermeiden helfen. Das stieß bei den Besuchern natürlich auf großes Interesse.

 

Dann ging es an die Praxis: an Bäumen in jedem Alter zeigte Fritz Pfleghar geduldig und ausführlich, wo und warum geschnitten werden muss. Besondere Freude machte dann natürlich als jeder selbst Hand anlegen durfte.

 

So ging ein sehr kurzweiliger und lehrreicher Nachmittag sehr schnell zu ende.


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